Einer steht vor dem Kühlregal und weiß nicht mehr, ob die Butter schon im Wagen liegt. Die andere hat den Zettel im Kopf, aber nicht dabei. Für genau diese halbe Stunde gibt es geteilte Einkaufslisten, und wer hierzulande danach sucht, bekommt fast immer dieselbe Antwort: Bring!. Die Schweizer App ist im deutschsprachigen Raum so etwas wie der Standard, sie ist kostenlos, sie sieht gut aus, und für die meisten Haushalte ist sie schlicht die richtige Wahl. Ein Vergleich, der das verschweigt, wäre unehrlich.
Die interessantere Frage lautet deshalb nicht „welche App", sondern: brauchst du etwas, das Bring! bewusst nicht macht? Für viele lautet die Antwort nein. Für Haushalte, in denen die Einkaufsliste eigentlich aus dem entstehen soll, was diese Woche gekocht wird, lautet sie ja, und dann lohnt der Blick auf die Alternativen.
Verglichen werden die sechs Apps, die im Alltag wirklich zum Teilen einer Liste benutzt werden: Bring!, AnyList, OurGroceries, Google Keep, Cozi und unser eigenes DinnerFlow. Unsere App steht mit auf der Liste, aber nicht automatisch oben, und wir schreiben auch dazu, wann eine der anderen die klügere Wahl ist.
Beim Vergleichen fällt zuerst auf, was nicht mehr unterscheidet: Echtzeit-Sync können alle sechs, das taugt seit Jahren nicht mehr als Argument. Übrig bleiben drei Fragen, die in Testberichten selten vorkommen und über die man sich hinterher ärgert:
- Woher die Artikel kommen. Manche Apps sind ein leeres Blatt, das du von Hand füllst. Andere bauen die Liste aus Rezepten oder einem ganzen Wochenplan auf. Das ist der Unterschied zwischen zehn Minuten Tippen und einem Tipp.
- Was die App im Gegenzug bekommt. „Kostenlos" heißt bei Einkaufslisten selten kostenlos. Es heißt Werbung, Angebote von Handelspartnern oder ein Konto, das jemandem gehört. Dazu weiter unten ein eigener Abschnitt.
- Ob alle mitkommen. Die beste geteilte Liste nützt nichts, wenn eine Person im Haushalt sie auf ihrem Handy nicht installieren kann.
Wann Bring! reicht, und wann nicht
Weil Bring! im deutschsprachigen Raum der Platzhirsch ist, lohnt es sich, diese eine Frage zuerst zu klären. Danach wird die Tabelle weiter unten deutlich schneller zu lesen.
Bring! reicht dir, wenn …
- ihr einfach eine gemeinsame Liste wollt, auf die jeder wirft, was gerade leer ist.
- im Haushalt iPhones und Android-Geräte gemischt sind. Das ist der wichtigste Punkt: DinnerFlow gibt es bislang nur für Android, iOS ist in Arbeit. Solange jemand bei euch ein iPhone hat, ist Bring! die praktischere Wahl, unabhängig von allem anderen.
- ihr nicht wochenweise plant, sondern eher spontan kocht.
- euch die Angebote der Handelspartner nicht stören, über die sich die App finanziert.
Es wird eng, wenn …
- die Liste eigentlich aus euren eigenen Rezepten entstehen soll. Bring! setzt auf Rezept-Inspiration, nicht auf eine vollständige Wochenplanung, aus der sich die Liste von selbst ergibt.
- ihr dieselbe Zutat aus drei Gerichten nicht dreimal untereinander stehen haben wollt, sondern einmal mit addierter Menge.
- ihr eure eigene Rezeptsammlung ohnehin schon irgendwo pflegt und sie mit dem Einkauf verbinden möchtet.
- ihr die Liste auch am Rechner sehen wollt. Bring! ist eine reine Handy-App ohne Weboberfläche.
Konto, Werbung, Daten: was eine Einkaufsliste-App im Gegenzug bekommt
In deutschsprachigen Bewertungen steht diese Frage regelmäßig vor der Funktionsfrage; in internationalen Vergleichen fehlt sie fast immer. Eine Einkaufsliste wirkt harmlos, solange man sie als Zettel denkt. Als Datensatz ist sie es weniger: Sie verrät, wie viele Personen im Haushalt leben, wann eingekauft wird, welche Marken im Wagen landen und wie sich das über Monate verschiebt.
Braucht ihr überhaupt ein Konto?
Zum Teilen praktisch immer, denn irgendwo muss die Liste zusammenlaufen. Der Unterschied liegt davor. Bei Google Keep brauchen beide ein Google-Konto, bevor überhaupt etwas passiert. AnyList, OurGroceries und Cozi verlangen eine Registrierung mit E-Mail-Adresse. DinnerFlow lässt sich ohne Konto starten und benutzen, die Liste liegt dann nur auf dem Gerät; angemeldet wird sich erst, wenn wirklich geteilt werden soll.
Wie finanziert sich die kostenlose Version?
Das ist der ehrlichere Preisvergleich. OurGroceries und Cozi blenden in der Gratisversion Werbung ein und verkaufen die Werbefreiheit als Upgrade. Bring! verzichtet auf Bannerwerbung und finanziert sich über Angebote und Inhalte von Handelspartnern, die in der App auftauchen. Für viele ist das der angenehmere Tausch, aber es bleibt einer. AnyList und DinnerFlow arbeiten ohne Werbung und verdienen an einem optionalen Abo.
Wo sitzt der Anbieter?
Das ist kein Gütesiegel in die eine und kein Ausschlusskriterium in die andere Richtung, aber es beantwortet, wessen Recht im Zweifel gilt und wie weit der Weg im Beschwerdefall ist. Bring! kommt aus der Schweiz, DinnerFlow von BetuWorks aus den Niederlanden, beide also aus Europa. AnyList, OurGroceries, Google Keep und Cozi sind US-Anbieter. Wer es genau wissen will, findet die Antwort in der Datenschutzerklärung der jeweiligen App, nicht im Store-Eintrag.
Bleibt die Frage, die am seltensten gestellt und am spätesten bereut wird: Kommt ihr wieder heraus? Eine Einkaufsliste ist schnell abgeschrieben, eine über Jahre gepflegte Rezeptsammlung nicht. Wer mehr als Milch und Brot in eine App einträgt, sollte einmal nachsehen, ob sie einen Export kennt.
Alles nebeneinander, inklusive Kleingedrucktem
| App | Plattformen | Kostenlos-Version | Konto & Finanzierung | Liste aus einem Plan |
|---|---|---|---|---|
| DinnerFlow | Android (iOS in Entwicklung) | Ja | Ohne Konto nutzbar, werbefrei, Abo optional | Ja, Wochenplan + KI-Gang-Sortierung |
| AnyList | iOS, Android, Web, Mac | Ja | Anmeldung, werbefrei, Abo optional | Rezepte & Wochenplan (kostenpflichtig) |
| Bring! | iOS, Android | Ja | Anmeldung, Angebote von Handelspartnern | Rezept-Inspiration |
| OurGroceries | iOS, Android, Web | Ja (Werbung) | Anmeldung, Werbung, werbefrei kostenpflichtig | Basis-Rezepte |
| Google Keep | iOS, Android, Web | Ja | Google-Konto zwingend | Nein |
| Cozi | iOS, Android, Web | Ja (Werbung) | Anmeldung, Werbung, Cozi Gold kostenpflichtig | Einfacher Essensplaner |
Vergleich auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen im August 2026. Echtzeit-Sync stand hier früher als eigene Spalte und ist entfallen, weil alle sechs Apps sie beherrschen. Alle diese Apps entwickeln sich weiter, prüfe aktuelle Funktionen, Preise und Datenschutzerklärung, bevor du dich entscheidest.
Zu zweit im selben Laden, und trotzdem doppelt gekauft
Der Moment, an dem sich eine geteilte Liste bewährt, ist nicht der Abend am Küchentisch, an dem sie geschrieben wird. Es ist die halbe Stunde im Markt, wenn ihr euch aufteilt, einer nach vorne zu Obst und Gemüse, die andere nach hinten zu Kühlregal und Getränken, und beide dieselbe Liste offen haben.
Daran scheitern Notiz-Apps und abfotografierte Zettel gleichermaßen: Beide zeigen den Stand von vorhin. Wer abhakt, während zwei Gänge weiter ebenfalls abgehakt wird, braucht eine Liste, die in beide Richtungen läuft, und zwar in Sekunden, nicht beim nächsten Öffnen.
Drei Kleinigkeiten entscheiden darüber, ob das Aufteilen im Laden wirklich funktioniert, und sie sind quer über die sechs Apps unterschiedlich gut gelöst:
- Abhaken statt löschen. Ein erledigter Artikel sollte sichtbar bleiben, bis der Einkauf beendet ist. Verschwindet er sofort, weiß hinterher niemand mehr, ob die Butter fehlt oder längst im Wagen liegt.
- Sortierung nach Gang. Aufteilen funktioniert nur, wenn die Liste dem Laden folgt. Steht alles in der Reihenfolge, in der es eingetippt wurde, laufen am Ende beide dieselben Regale mehrfach ab.
- Offline. In vielen Märkten ist im hinteren Teil kein Empfang. Eine Liste, die dann nur einen Ladebalken zeigt, fehlt genau im entscheidenden Moment.
Die sechs Einkaufslisten-Apps im Einzelnen, mit ihren Schwächen
Die Tabelle glättet die Unterschiede. Hier steht, für welchen Haushalt jede App tatsächlich gebaut ist, und woran sie scheitert.
DinnerFlow, wenn die Liste sich selbst schreiben soll
Streng genommen ist DinnerFlow keine Listen-App, sondern ein Wochenplaner, an dessen Ende eine Liste herausfällt. Du verteilst die Abendessen der Woche auf einen gemeinsamen Kalender; daraus entsteht mit einem Tipp eine einzige Liste, Zutaten aus mehreren Rezepten zusammengezogen, Einheiten umgerechnet, per KI nach Supermarktgang sortiert und live im Haushalt geteilt. Der Reiz liegt darin, dass die Frage „was kochen wir diese Woche?" und die Frage „was müssen wir mitbringen?" nur noch einmal beantwortet werden. Ohne Konto nutzbar und werbefrei, kostenlos bis 50 Rezepte, ein optionales Pro-Abo hebt das Limit auf und erlaubt das Anlegen eines Haushalts. Ehrliche Grenzen: bislang nur Android, und wer wirklich nur Milch und Brot notieren will, bekommt hier mehr App, als er braucht.
AnyList, die vernünftige Wahl im gemischten Haushalt
AnyList ist der ausgereifte Veteran des Feldes und die naheliegende Antwort, wenn im Haushalt iPhone und Android nebeneinander liegen: geteilte Listen in Echtzeit, eine Rezeptbox und ein Wochenplan-Kalender, dazu Web und Mac. Werbefrei, aber mit Registrierung, und die Rezept- und Planungsfunktionen stecken hinter dem Abo AnyList Complete. Die geteilte Liste selbst kostet nichts. Wer eine App sucht, die in fünf Jahren noch da sein dürfte, liegt hier richtig.
Bring!, der Platzhirsch, und das aus gutem Grund
Im Alltag ist Bring! die angenehmste der sechs: aufgeräumt, schnell, hübsch bebildert, auf iOS und Android, und ohne Bannerwerbung. Finanziert wird sie über Angebote und Inhalte von Handelspartnern, die zwischen den Artikeln auftauchen; wen das stört, der zahlt für die Ruhe. Bring! setzt bewusst auf Inspiration statt auf Planung, es gibt Rezeptideen, aber keinen Weg von einem vollständigen Wochenplan zur fertigen Liste. Als Schweizer Anbieter ist sie außerdem die einzige neben DinnerFlow, die nicht aus den USA kommt. Für die meisten deutschsprachigen Haushalte ist sie schwer zu schlagen.
OurGroceries, wenn es wirklich nur die Liste sein soll
OurGroceries hält, was der Name verspricht, und sonst nichts: mehrere benannte Listen, in Echtzeit geteilt, eine schlichte Rezeptablage, auf iOS, Android und im Web. Kein Planer, kein Kalender, keine Entdeckungsfunktion. Die Gratisversion zeigt Werbung, eine einmalige Freischaltung oder ein kleines Abo entfernt sie. Genau diese Kargheit ist der Grund, warum manche Haushalte sie seit Jahren benutzen und nie gewechselt haben.
Google Keep, die Null-Aufwand-Lösung
Wer ohnehin mit Google-Konto lebt, hat die geteilte Liste schon installiert: eine Keep-Notiz mit Kästchen, in zwei Minuten geteilt, kostenlos, überall verfügbar. Dafür fehlt alles, was eine Einkaufs-App ausmacht, keine Gänge, keine Mengen, kein Zusammenführen doppelter Zutaten, und beide Seiten brauchen zwingend ein Google-Konto. Für zwei Personen, die eine abhakbare Liste wollen und sonst nichts, reicht es trotzdem völlig, und es kostet keinen einzigen zusätzlichen Account.
Cozi, wenn die Liste nur ein Baustein ist
Cozi ist kein Listen-Werkzeug, sondern ein Familienorganizer: gemeinsamer Kalender, To-dos, ein einfacher Essensplaner, und die Einkaufsliste hängt mit dran. Das lohnt sich für Haushalte, in denen ohnehin Termine, Arzttermine und Sporttage koordiniert werden müssen, und in denen die Liste allein das kleinere Problem ist. Gratis mit Werbung, Cozi Gold entfernt sie. Wer nur eine geteilte Liste sucht, wird die restlichen neunzig Prozent der App nie öffnen.
Die Entscheidung in drei Fragen
Sechs Empfehlungen nebeneinander helfen niemandem weiter. Drei Fragen hintereinander sortieren das Feld schneller als jede Funktionsliste, und die Reihenfolge ist wichtig, denn die erste schließt am härtesten aus.
Erstens: Hat jemand im Haushalt ein iPhone? Dann fällt DinnerFlow vorerst aus, iOS ist in Arbeit, aber noch nicht da, und eine geteilte Liste, die eine Person nicht installieren kann, ist keine geteilte Liste. Übrig bleiben AnyList für den ausgereiften Allrounder, Bring! für die schönste einfache Liste, OurGroceries für die schlichteste und Cozi, wenn der Familienkalender gleich mit soll.
Zweitens: Soll die Liste sich selbst schreiben? Also aus dem entstehen, was diese Woche tatsächlich gekocht wird. Wenn ja, bleiben DinnerFlow, AnyList und mit Abstrichen Cozi. Wenn nein, nehmt die einfachste App, die ihr findet. Alles darüber hinaus ist Ballast, den ihr nach drei Wochen nicht mehr öffnet, und das ist der häufigste Grund, warum Haushalte wieder beim Zettel landen.
Drittens: Wollt ihr im Laden Werbung sehen? Wenn es egal ist, ändert diese Frage nichts. Wenn nicht, fallen die Gratisversionen von OurGroceries und Cozi weg, und ihr landet bei Bring!, AnyList oder DinnerFlow.
Bleibt am Ende mehr als eine Antwort übrig, ist das kein schlechtes Zeichen. Die Grundlagen können alle sechs, und der Rest ist Geschmackssache. Nehmt die App, die ihr beide auch im Laden geöffnet lasst.
Nachgefragt, kurz beantwortet
Wie teilen sich zwei Personen dieselbe Einkaufsliste?
Beide installieren dieselbe App und treten einer geteilten Liste oder einem Haushalt bei, meist per Einladungslink oder Code. Ab dann liegt die Liste an einem Ort: Was eine Person hinzufügt oder abhakt, erscheint innerhalb von Sekunden auf dem Handy der anderen. Das unterscheidet eine echte gemeinsame Einkaufsliste-App vom Hin- und Her-Schreiben von Artikeln, keine Doppelkäufe, und beide können von der aktuellen Liste einkaufen.
Was ist die beste gemeinsame Einkaufsliste-App für Paare?
Für Paare, die eine Liste wollen, die beide Handys teilen und live aktualisieren, sind DinnerFlow, AnyList, Bring! und OurGroceries am stärksten, alle geben zwei Personen eine Einkaufsliste, die in Echtzeit synchronisiert. DinnerFlow sticht heraus, wenn die Liste sich auch aus einem gemeinsamen Wochenplan aufbauen und nach Gängen sortieren soll; AnyList und Bring! sind ideal, wenn du heute eine ausgereifte App auf iOS und Android willst. Google Keep funktioniert als kostenlose, schlichte geteilte Checkliste.
Welche gemeinsame Einkaufsliste-App ist datenschutzfreundlich?
Wer darauf Wert legt, achtet auf drei Dinge: ob überhaupt ein Konto nötig ist, wie sich die Gratisversion finanziert und wo der Anbieter sitzt. Bring! kommt aus der Schweiz und verzichtet auf Bannerwerbung, finanziert sich aber über Angebote von Handelspartnern. DinnerFlow stammt von BetuWorks aus den Niederlanden, ist werbefrei und lässt sich ohne Konto starten; erst zum Teilen im Haushalt wird eine Anmeldung nötig. AnyList ist werbefrei, verlangt aber eine Registrierung. OurGroceries und Cozi zeigen in der Gratisversion Werbung, Google Keep setzt zwingend ein Google-Konto voraus. Die verbindliche Auskunft steht immer in der Datenschutzerklärung der jeweiligen App.
Gibt es eine kostenlose gemeinsame Einkaufsliste-App?
Ja. Google Keep ist komplett kostenlos; Bring! und OurGroceries sind kostenlos (mit Werbung oder Angeboten); DinnerFlow ist kostenlos zum Download und zur Nutzung, inklusive einer geteilten Echtzeit-Liste, mit einem optionalen Pro-Abo für erweiterte Funktionen. AnyList und Cozi haben eine kostenlose Version plus kostenpflichtige Upgrades. Du kannst also eine Einkaufsliste teilen, ohne zu zahlen, die Bezahlversionen fügen vor allem Mahlzeitenplanung, weitere Mitglieder oder Werbefreiheit hinzu.
Was ist die beste gemeinsame Einkaufsliste-App für Android?
Auf Android funktionieren DinnerFlow, AnyList, Bring!, OurGroceries, Google Keep und Cozi alle gut. DinnerFlow ist Android-first und passt am besten, wenn die Einkaufsliste aus einem Wochenplan generiert und per KI nach Gängen sortiert werden soll. Brauchst du dieselbe App auch auf einem iPhone, decken AnyList oder Bring! beide Plattformen ab.
Welche gemeinsame Einkaufsliste-App kann auch Mahlzeitenplanung?
DinnerFlow, AnyList und Cozi verbinden eine geteilte Liste mit Mahlzeitenplanung. DinnerFlow geht am weitesten dabei, einen Plan in eine Liste zu verwandeln: Weise Rezepte einem Wochenkalender zu, und es baut eine kombinierte, nach Gängen sortierte Einkaufsliste aus jedem Rezept, live mit deinem Haushalt geteilt. AnyList verbindet Rezeptspeicherung mit Listen auf iOS und Android; Cozi ergänzt seinen Familienorganizer um einen einfachen Essensplaner.
Kann ich meine Liste mitnehmen, wenn ich die App wechsle?
Bei einer laufenden Einkaufsliste ist das kein Problem, die ist in fünf Minuten abgeschrieben. Kritisch wird es bei allem, was sich über Jahre ansammelt: gespeicherte Rezepte, wiederkehrende Artikel, eigene Kategorien. Prüfe deshalb vor dem Umzug, ob die App eine Export- oder Teilen-Funktion für die gesamte Sammlung hat und nicht nur für eine einzelne Liste. Innerhalb der EU gibt dir die DSGVO außerdem das Recht, deine Daten in einem gängigen Format zu erhalten, was in der Praxis aber selten so bequem ist wie ein eingebauter Export.
Wenn die zweite Frage bei euch „ja" war.
Alle auf Android, und die Liste soll aus dem entstehen, was ohnehin gekocht wird: Genau für diesen Fall ist DinnerFlow gebaut. Ohne Konto ausprobierbar, und wenn es nicht passt, habt ihr nichts verloren außer zehn Minuten.
Plane die Woche. Die Liste baut sich selbst.
Teile eine Einkaufsliste, die live auf allen Handys im Haushalt aktualisiert, und lass sie aus den Rezepten entstehen, die du wirklich kochst.
- Geteilte Echtzeit-Liste, hak etwas ab, und es verschwindet von allen Bildschirmen.
- Aus deinem Wochenplan gebaut, eine kombinierte, nach Gängen sortierte Liste aus jedem Rezept mit einem Tipp.
- Geteilter Haushalt, getrennte Konten, eine Bibliothek, ein Plan und eine Liste.
- Funktioniert offline, lokal-first, verfügbar ohne Empfang im Laden.
- Kostenlos zum Start, bis zu 50 Rezepte; nur eine Person braucht Pro, um den Haushalt zu erstellen.
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