DinnerFlow Funktionen.
Sortiert nach der Reihenfolge, in der man sie tatsächlich braucht: erst die Woche festlegen, daraus den Einkaufszettel ziehen, und erst danach die Rezeptsammlung füllen. Die Rezepte stehen deshalb nicht am Anfang, sondern an vierter Stelle.
Einmal entscheiden, statt sechsmal.
Ein Gericht auf einen Tag legen, fertig. Nicht jeder Tag muss belegt sein, und ein Gericht kann jederzeit auf einen anderen Tag wandern, ohne die ganze Woche neu zu bauen.
Ein Tag lässt sich auch mit einer Notiz belegen statt mit einem Gericht, etwa wenn mittags warm gegessen wurde oder auswärts. Der Tag gilt als verplant, es wandern aber keine Zutaten auf die Einkaufsliste.
Für die Abende, an denen niemand mehr eine Meinung hat. Gezogen wird aus der eigenen Bibliothek, mit Filtern, und genau das macht das Ergebnis brauchbar: Es kann nur etwas kommen, das ihr ohnehin kocht.
Was tatsächlich gekocht wurde, nicht was geplant war. Nach ein paar Wochen steht schwarz auf weiß, welche zehn Gerichte den Haushalt wirklich tragen.
Die Liste entsteht aus dem Plan.
Die App liest jedes geplante Rezept aus und macht daraus eine Liste. Der Gewinn ist nicht die gesparte Tipparbeit, sondern das, woran man beim Aufschreiben nicht denkt: der Becher Schmand, das Lorbeerblatt, die zweite Dose Tomaten.
Brauchen zwei Rezepte Butter, steht eine Position mit der Summe auf der Liste, Einheiten vorher angeglichen. In Gramm und Millilitern geht das sauber auf, ohne Kopfrechnen an der Kühltheke.
Obst und Gemüse, Molkerei, Fleisch, Trockenware, Tiefkühl. Ein Durchgang statt dreimal zurücklaufen, und derselbe Zettel funktioniert auch im zweiten Laden: Abgehakt wird, was da ist, der Rest bleibt stehen.
Der feste Teil des Einkaufs, der sich über Monate kaum ändert: Milch, Brot, Spülmittel, Waschmittel. Einmal angelegt, danach mit einem Tipp auf der Wochenliste.
Für den Moment zwischen Tür und Herd.
Was heute ansteht, mit Foto, direkt auf dem Android-Startbildschirm. Ohne die App zu öffnen und ohne die Person zu fragen, die geplant hat.
Eine Meldung, die sagt, was für heute vorgesehen ist, und zwar früh genug, um noch etwas aus dem Gefrierfach zu holen. Nicht um 19:45, wenn die Entscheidung längst gefallen ist.
Die Schritte im Vollbild, und der Bildschirm bleibt an. Klingt nach einer Kleinigkeit, bis man mit teigigen Händen zum dritten Mal das Handy entsperrt.
Steht für die kommende Woche noch nichts, kommt am Freitagabend ein kurzer Hinweis. Wer nicht plant, bekommt ihn nicht dauerhaft: Nach dreimaligem Ignorieren hört er auf.
Eure Rezepte, kein Katalog.
Adresse einfügen, und das Rezept kommt zerlegt an: Titel, Zutaten, Schritte. Funktioniert auf dem Großteil der Koch-Websites, Blogs eingeschlossen, und deutsche Seiten werden auf Deutsch gelesen.
Eine Kochbuchseite, eine Rezeptkarte, die handschriftliche Notiz aus der Familie. Die Bilderkennung macht daraus ein Rezept, das sich planen lässt, auch bei Handschrift.
Der Weg, der immer geht. Ein Block Rohtext, auch schlecht formatiert, kommt als Zutatenliste und nummerierte Schritte wieder heraus.
Für die Gerichte, die nirgends stehen: die aus der Familie, die man längst abgewandelt hat, und die, bei denen niemand mehr abmisst.
Derselbe Stand, auf jedem Handy.
Die Rezepte gehören dem Haushalt, nicht einem Gerät. Wer zuerst zu Hause ist, kann kochen, was gestern Abend jemand anderes gespeichert hat. Rezepte verwalten und ordnen →
Niemand muss fragen, was heute ansteht. Es steht auf jedem Handy, auch auf dem des Jugendlichen, der vor den Erwachsenen zu Hause ist.
Ein abgehakter Posten verschwindet sofort von den anderen Bildschirmen. Genau das macht es möglich, sich im Laden aufzuteilen oder an zwei Orten gleichzeitig einzukaufen.
Einem Haushalt beizutreten ist kostenlos und bleibt es. Nur wer den Haushalt anlegt, braucht das Abo, und das ist in der Regel die Person, die ohnehin organisiert. So richtet es eine WG ein →
Auch im Untergeschoss.
Rezepte, Plan und Einkaufsliste liegen zuerst auf dem Handy. Im Getränkemarkt und in der Tiefgarage bleibt die Liste bedienbar, statt sich beim Laden aufzuhängen.
Was ohne Netz abgehakt wurde, wandert von allein zum Rest des Haushalts, ohne Export, ohne Import und ohne doppelte Einträge.
Mit DinnerFlow Pro liegen die Fotos zusätzlich serverseitig. Ein Gerätewechsel kostet dann nicht die halbe Sammlung.
Deutsch, Englisch, Niederländisch, Spanisch und Französisch, auch beim Auswerten importierter Rezepte. Weitere Sprachen sind geplant.
Was vor dem Download gefragt wird.
Was kostet DinnerFlow, und was ist in der kostenlosen Version enthalten?
Die App ist auf Android kostenlos. Enthalten sind bis zu 50 Rezepte, der Wochenplan, die Einkaufsliste von Hand und das Teilen einer Liste. DinnerFlow Pro hebt das Rezeptlimit auf und ergänzt die automatische Sortierung nach Abteilungen, Listenvorlagen, den geteilten Haushalt mit Abgleich in Echtzeit sowie die Sicherung der Rezeptfotos.
Funktioniert die Einkaufsliste im Laden ohne Empfang?
Ja, und das ist der Fall, für den die App gebaut ist. Rezepte, Plan und Liste liegen zuerst auf dem Gerät, weshalb im Getränkemarkt, im Untergeschoss oder in der Tiefgarage nichts nachgeladen werden muss. Was ohne Netz abgehakt wird, gleicht sich mit dem übrigen Haushalt ab, sobald wieder Empfang da ist.
Kann ich Tage einplanen, an denen nicht gekocht wird?
Ja. Statt eines Rezepts lässt sich eine Notiz auf einen Tag legen, etwa wenn mittags warm gegessen wurde oder auswärts gegessen wird. Der Tag zählt dann als verplant und erscheint auch im Startbildschirm-Widget, es wandern aber keine Zutaten auf die Einkaufsliste. Für Haushalte, in denen an mehreren Tagen der Woche mittags gekocht wird, ist das der übliche Weg: Die Vorräte dafür stehen in einer Listenvorlage, nicht in einem Rezept.
Kann ich DinnerFlow mit meiner Familie oder meinem Partner teilen?
Ja. Eine Person legt einen Haushalt an und gibt einen Code weiter, mit dem die anderen beitreten. Danach gelten Rezeptsammlung, Wochenplan und Einkaufsliste für alle gemeinsam und gleichen sich in Echtzeit ab. Nur wer den Haushalt anlegt, braucht DinnerFlow Pro; Beitreten ist dauerhaft kostenlos. Für zwei Personen gibt es eine eigene Anleitung: wie zwei Personen eine Einkaufsliste in Echtzeit teilen. Für Wohngemeinschaften steht sie hier.
Kann ich Rezepte von jeder Kochwebsite importieren?
Auf dem Großteil der Koch-Websites und Blogs funktioniert das Einfügen der Adresse: Titel, Zutaten und Schritte werden ausgelesen, deutsche Seiten auf Deutsch. Wo eine Seite das nicht hergibt, bleiben drei weitere Wege: eine Kochbuchseite abfotografieren, den Text einfügen oder das Rezept von Hand eintragen. Der Weg über den Text geht immer.
Wie viele Rezepte kann ich speichern?
Kostenlos sind es bis zu 50 Rezepte, was für die feste Rotation der meisten Haushalte reicht. Mit DinnerFlow Pro entfällt die Grenze ganz. Die kostenlose Version ist ansonsten ein vollwertiger Essensplaner und keine Testphase: Wochenplan, Einkaufsliste und alle vier Wege, ein Rezept zu importieren, funktionieren ohne Bezahlung, ohne Werbung und ohne Zeitlimit.
Erinnert mich die App an das Abendessen?
Auf Wunsch ja. Am Nachmittag kommt eine Meldung mit dem, was für heute geplant ist, also früh genug, um noch etwas aus dem Gefrierfach zu nehmen. Dazu gibt es ein Widget für den Startbildschirm, das das heutige Gericht mit Foto anzeigt, ohne dass die App geöffnet werden muss. Steht für die kommende Woche noch nichts im Plan, kommt am Freitagabend ein kurzer Hinweis, der nach dreimaligem Ignorieren aufhört.
Ist DinnerFlow auf dem iPhone verfügbar?
Noch nicht. DinnerFlow läuft derzeit ausschließlich auf Android, eine iOS-Version ist in Arbeit. Eine Web- oder Desktop-Fassung gibt es ebenfalls nicht und ist nicht geplant. Wer heute mit einem iPhone kocht, fährt mit einer der plattformübergreifenden Alternativen besser, und das sagen wir lieber offen, als zum Warten zu raten.
Eine Woche planen, in zehn Minuten.
Die erste Woche ist der Aufwand, danach läuft es nebenher. Die App kostet nichts; DinnerFlow Pro gibt es für Haushalte, die zu mehreren planen.
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